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Eine bewegte Geschichte

Vom ehemaligen Hotel zum modernen Dauerwohnheim. Eine bewegte Geschichte!

Das „Haus Gerhus“ war ein kleines Hotel, gelegen in der Heide. Nach Geschäftsaufgabe langen Leerstand, und Zwangsversteigerung erwarb der Rechtspublizist Jürgen Rieger das marode Haus. Seine Pläne waren undurchsichtig, doch die Fassberger Gemeinschaft setzte sich mit Mahnwachen und politisches Arrangement zur Wehr. Nach langem Tauziehen konnte Brigitte Friedrich endlich das Haus aus der Versteigerung beim Celler Amtsgericht erstehen.

Mit den Worten“ „Das ist einfach ein schönes Grundstück und bietet sehr viele Möglichkeiten“, folgten Taten. 2010 bis 2011 sollte ein umfassend geplantes Konzept umgesetzt werden. Leider kam es durch bauliche Schwierigkeiten zu Verzögerungen. Entwürfe mussten überarbeitet werden, Darlegung neu verfasst und Zeitpläne verschoben werden. Doch jetzt zeigt sich das „Haus Gerhus“ nach langer Bauphase, in denen umfangreiche Erweiterungen vorgenommen wurden, dass sich Aufwand, Kosten und der unermüdliche Wille von Frau Friedrich gelohnt haben.

Das Dauerwohnheim bietet seelisch behinderten Menschen von nun an mehr, als nur ein neues zu Hause, es ist der Abschluss und der Beginn einer neuen Ära.